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Der Rabe war eines der wesentlichen Organe nicht nur des Haffmans Verlags, sondern auch der Autoren der Neuen Frankfurter Schule, die wie Eckhard Henscheid, Robert Gernhardt oder F. W. Bernstein dort veröffentlichten. Dazu kamen jüngere Autoren wie Max Goldt, Tex Rubinowitz, Margit Schreiner und Fanny Müller.

Neben zeitgenössischen deutschen Autoren veröffentlichte Der Rabe immer auch Texte neuerer britischer und US-amerikanischer Autoren wie beispielsweise von Julian Barnes oder Kinky Friedman.

Daneben gab es auch Sondernummern zu einzelnen Autoren wie den Arno-Schmidt-Raben (Nr. 12) oder den Karl-May-Raben (Nr. 27). Ansonsten hatten die meisten Ausgaben einen thematischen Schwerpunkt, beispielsweise Briefe, Politik oder Film. Daneben gab es Sondernummern zu kulinarischen Themen, die unter dem Titel Die Rübe erschienen.

Nach der Insolvenz des Haffmans Verlags 2001 wurde Der Rabe eingestellt. Pläne, den Raben beispielsweise in der Reihe Haffmans bei Zweitausendeins wiederzubeleben, sind bisher nicht verwirklicht. Der Sperling ist nicht der Rabe aus der Asche oder kopiert ihn. Viel mehr greift er eine Idee auf und versammelt ein paar alte Heroen aus dem Raben in sich und neue, wunderbare Talente. Das Magazin für Literatur und Grafik. Der Sperling.


 
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